(Sarsamarcuello)

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Hinter dem Ort Sarsamarcuello geht am nördlichen Ende ein gut instand gehaltener Waldweg ab, der zum Aussichtsturm führt. An diesem Aussichtspunkt hat man einen herrlichen Ausblick auf die „Mallos“ von Riglos.

Er ist vollständig für Personen mit eingeschränkter Mobilität und Sehbehinderte vorbereitet. Es sind Parkplätze und eine Rampe, die zum Aussichtspunkt führt, vorhanden. Außerdem ist die erläuternde Beschilderung in Blindenschrift wie auch in erhobener Schrift dargestellt. 

Was Sie auf keinen Fall versäumen sollten: Die Wand der Geier mit einer der größten Gänsegeierkolonien Europas.

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Die Infrastrukturen bieten die Möglichkeit, beeindruckende Landschaften mit Felsenausbildungen bewundern, wie auch Vögel an einzigartigen Orten des Naturschutzgebietes der Sierra de Guara und ihren Canyons beobachten zu können.


Aussichtspunkt der Rolandschlucht. (Santa Eulalia de la Peña.)

Bevor man in den Ort gelangt, führt ein Waldweg bis zum Hügel der Rolandschlucht.


Aussichtspunkt des Guara (oder Calcón) Stausees. (Aguas.)

Zwischen den Orten Aguas und Coscullano führt eine Landstraße Richtung Guara Stausee.


Vogelwarte. (Santa Cilia de Panzano.)

Oben im Dorf, über der Futterstätte mit demselben Namen und am Fuß des Tozal de Guara Bergs.


Vadiello Aussichtspunkt. (Loporzano.)

Am Vadiello Stausee, nachdem man die Stauwehr überquert hat.

 

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(Bolea)

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Kulturdenkmal.

Stolze Kirche im oberen Teil des Ortskerns von Bolea (calle Herrerías, s/n), von der aus die La Sotonera-bene (im Süden) und die Sierra de Caballera (im Norden) sichtbar sind. Es handelt sich um ein mächtiges Gebäude aus der Übergangszeit zwischen Gotik und Renaissance, das im 16. Jahrhundert erbaut wurde. Sein Schatz ist zweifellos der beeindruckende vielfarbige Hauptaltar, der zwischen 1490 und 1503 vom Meister aus Bolea geschaffen wurde und aus zwanzig mit Temperafarben gemalten Tafeln sowie 57 farbig bemalten Holzfiguren besteht.

Besucher mit eingeschränkter Mobilität können mit dem Fahrzeug über eine sekundäre Zufahrtsfahrt bis zum Eingang der Kirche fahren. Von dort führen 50 m über einen ebenen und gleichmäßigen Steinboden. Der Zugang in den Innenraum erfolgt über eine in ihrer Länge klappbaren Rampe, die mithilfe einer Begleitperson aufgestellt werden kann. Innerhalb des Gebäudes kann man auf einer Ebene den Altaraufsatz und die restlichen Seitenkapellen besichtigen.

Tel. 649 655 125

www.colegiatadebolea.es

 

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(Huesca)

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Kulturdenkmal.

Hierbei handelt es sich um eine romanische Kirche, die zwischen dem 12. und 13. Jahrhundert erbaut wurde. Hervorzuheben ist der herrliche Kreuzgang aus den Zeiten, als sie auch Benediktinerkloster war. Danach diente sie - bis in die heutige Zeit - als Königspantheon für einige der ersten Könige Aragoniens.

Eine kleine Holzrampe ermöglicht den Zugang zur Kirche. Eine weitere klappbare Aluminiumrampe führt zum romanischen Kreuzgang. Für diesen zweiten Abschnitt benötigen Personen eingeschränkter Mobilität die Hilfe einer Begleitperson.

Tel. 974 222 387

www.sanpedroelviejo.com

 

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