En esta zona podemos observar en:
La Alberca de Alboré, situada junto al Embalse de la Sotonera y se accede desde la localidad de Montmesa, próxima a la población de Ortilla. Existe una senda o camino para acceder a la Alberca, que parte del pueblo y está señalizado.Antes de llegar a la Alberca hay un observatorio de aves.
En el pueblo de Montmesa se puede visitar el Centro de interpretación de aves.

ACCESO: Desde la localidad de La Peña, por la senda señalizada.

ACCESO: Desde la carretera A-132, entre las localidades de Santa María de la Peña y La Peña.

ACCESO: Los Mallos están detrás del pueblo.

ACCESO: Existen varias zonas en Riglos, además de los mallos, relacionados con la observación de aves:
Centro de interpretación de aves carroñeras ARCAZ, en el pueblo de Riglos. Cuenta con mirador acristalado para observar aves y videocámaras.
Mirador de los buitres: vista sobre los mallos y buitreras de Riglos. Se llega a él por senda que parte del Castilo de Marcuello, al cual se accede por pista desde Sarsamarcuello o bien por senda desde el pueblo de Linás de Marcuello.

Die Böschungen von Piracés sind eine auffällige und schöne Landschaft, entstanden durch Winderosion in einem Gebiet, das aus Felsen und Sandstein- und Ton-Ablagerungen besteht, die sich im Tertiär gebildet haben.
Einige Formationen haben Namen wie Tío Jorge (Onkel Jorge) oder Abuelo Roque (Großvater Roque), weil er aussieht wie der Kopf eines Alten mit einer Baskenmütze. Die spektakulärste ist zweifellos La Piedra del mediodía (Mittagsstein). Es ist ein gewaltiger rechteckiger Felsen von großen Abmessungen, der in der Vergangenheit eine arabische Burg war. Das Besondere dieses Felsens ist, dass die Sonnenstrahlen ihn zur Mittagsstunde anleuchten, worauf sein Name zurückzuführen ist.
Die so genannte Serreta (kleine Bergkette) und die erodierten Steine von Tramaced bilden eine Naturlandschaft, die einzigartig ist in La Hoya de Huesca. Eine kleine Bergkette, die Serreta, die aus Sandstein besteht, der wenig haltbar ist. Sie erodierte und brachte jede Menge Steilwände hervor mit mehr als 40 m Gefälle und zahlreichen Gräben.
Die Serreta wurde zur ZEPA (besondere Vogelschutzzone) erklärt. Sie beherbergt Greifvögel, die auf Felsen brüten, wie mehrere Paare von Königsadlern und Schmutzgeiern, Uhus und andere Vögel, wie Blaumerle, Wanderfalke, Alpenkrähe, Bienenfresser, Wiedehopf.
Auf dem Cerro (Hügel) de la Corona befinden sich Überbleibsel dessen, was einmal die Burg war. Man erkennt Reste der Festungsmauern, des Wehrturms, der Mauern der ursprünglichen Kirche, verschiedene Festungstürme und das Eingangstor mit einem Wappen und dem Datum von 1584.
Neben der Burg sehen wir den Tempel der Nuestra Señora de la Corona, der ein Kirchschiff ausfüllt, das von der ursprünglichen Kirche erhalten geblieben ist.
Ein großes Beispiel für die verschiedenartige volkstümliche Architektur sieht man in der Llano. Hier empfehlen wir den Besuch der bedeutendsten Kühlschächte und Brunnen. Die Kühlschächte waren industrielle Einrichtungen für die Aufbewahrung von Eis und Schnee zur Verwendung für die Konservierung von Lebensmitteln, Kühlung von Getränken und Behandlung einiger Krankheiten. Einige Beispiele sehen wir in:
In der Gegend finden wir auch Beispiele für Brunnenschächte, Zisternen, deren Funktion für die Trinkwasserversorgung von grundlegender Bedeutung war. Es handelt sich um unterirdische Konstruktionen, die in die Erde gegraben wurden, mit einer Tiefe, die zwischen fünf Metern beim Schacht von Ola, Velillas oder Blecua und neun Metern bei denen von Albero Alto und Angüés schwankt. Am Eingang befindet sich ein halbkreisförmiger Bogen, und danach befinden sich Treppen, die uns zu den unteren Kammern führen.
Außer den Brunnenschächten gibt es die Zisternen von Piracés und Antillón, die in den sandhaltigen Felsen gegraben wurden in Form von Becken für die Lagerung von Wasser, überdacht mit Gewölben.
Die Stadtanlage von Antillón mit ihren typischen Straßen und Plätzen mit Elementen von großem ethnographischem Wert sind ein Beispiel für die Volkskultur. Es war eine maurische und christliche Festung, von der noch Ölgemälde, Festungstürme und das große Tor erhalten sind neben der Anordnung der engen, gewundenen und steilen Straßen. Es gibt eine Gemeindekirche, Stadtmauern aus dem 16. Jahrhundert, verschiedene Kapellen, einen öffentlichen Backofen für das Backen auf dem Platz, arabisch und restauriert, eine restaurierte antike Ölfabrik, den alten Brunnen …
Die Anlage, die aus der Kirche, dem Turm und der Krypta gebildet wird, wurde zum Nationaldenkmal erklärt. Die Kirche ist romanischen Ursprungs, wurde jedoch im 18. Jahrhundert mehrfach umgebaut. Unter ihrer Stirnseite befindet sich die schöne romanische Krypta, die den am besten erhaltenen und wertvollsten Raum des Tempels darstellt, mit feinen Kapitellen, großer Höhe und Grundriss in Hufeisenform. Der Turm ist aus der Renaissance im plateresken Stil, erbaut durch Juan de Herrera im Jahre 1575. Der Grundriss der Kirche hat die Form eines lateinischen Kreuzes mit jeder Art von Anbauten und Zerstörungen am ursprünglichen Tempel.
Telefon des Rathauses: 974 30 14 68
Besuch: Im Dorf nach den Schlüsseln fragen.
Der Stausee von La Sotonera reguliert die Wassermenge des Flusses Sotón. Man erreicht ihn über die Orte Tormos und Montmesa.Zum Angeln benötigt man einen Angelschein, der von den zuständigen Organen der Verwaltung der Provinz Aragón ausgestellt wird. Folgende Spezies können geangelt werden: Regenbogenforelle, Döbel, Savetta, Hecht, Flussbarsch, Bachforelle, Katzenfisch, Sonnenbarsch, Ukelei, Hecht, Schleie, Gründling, Rotauge, Barbe, Wels, Rotfeder, Saibling, Ebrobarbe, Katzenfisch, Schwarzbarsch, Karpfen.
Auf diesem Stausee, den man über die Ortschaft Montmesa erreicht, kann man segeln, Kanu fahren und Windsurfing betreiben. Es gibt keine Einschränkungen für das Befahren mit dem Ruderboot, und die Bedingungen für das Segeln sind günstig und die Ausübung unterliegt keinerlei Beschränkungen. Das Befahren mit dem Motorboot ist eingeschränkt.
Diese Aktivitäten werden geregelt durch die Hydrographische Gesellschaft für den Ebro. Bitte konsultiere ihre Webseite www.chebro.es.
Bitte denke daran, dass du zur Erhaltung der Natur beizutragen und die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen ergreifen musst.