Die Lage des Ortes verblüfft, da sowohl sein Altstadtkern als auch die Pfarrkirche sowie die Reste seiner Burg auf einer Sandsteinbank liegen. In dieser Sandsteinformation wurden einige Bereich ausgehöhlt.

Die Pfarrkirche von Bespén ist romanischen Ursprungs und San Juan geweiht, obwohl sie in den darauffolgenden Jahrhunderte restauriert und erweitert wurde. Um die Pfarrkirche herum erstreckt sich der Kirchhof, von wo aus man die besten Ausblicke aus dem Osten auf La Hoya de Huesca genießt.

Bespén

Im Jahre 1099 bestätigte König Pedro I von Aragon, das er zur Castillo-Abadía de Montearagón (Burg-Abtei Montearagón) gehörte. Heutzutage liegt Bespén im Gemeindegebiet von Angüés.

In der Umgebung locken einige aus kulturellen und natürlichen Aspekte interessante Sehenswürdigkeiten, wie der sogenannte „Piedra fecundante“ („fekundierender Stein“), der mit heidnischen Fruchtbarkeitsritualen in Verbindung gebracht wird, und der alte Kalkofen.

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