Das entzückende Dorf Santa Eulalia oder Santolaria befindet sich am rechten Ufer des Flusses Gállego und kann über eine in der Comarca einzigartige Eisenbrücke betreten werden.

Das Ortsbild verzaubert durch eine Gewirr enger, steiler Straßen und Gassen, die alle an der Santa Eulalia geweihte Pfarrkirche zusammentreffen. Die auf die Romanik zurückgehende Kirche wurde im 17. Jahrhundert erweitert und umgebaut. In ihrem Inneren kann eine barocke Christusfigur und eine Staue des Heiligen Roque aus dem ausgehenden 16. Jahrhundert bewundert werden. 

In der umliegenden Umgebung sind die Kapelle Santa Quiteria, die „Fuente Andrea“ und der „Mirador de San Pablo“ mit Resten einer Kapelle auf dem Bergrücken, auf dem der Ort liegt, besuchenswert. Der Blick auf die Mallos de Riglos und das Gállego-Tal sind beeindruckend, insbesondere wenn man dem Ort am 23. April einen Besuch abstattet. An diesem Tag fahren die „Nabateros“ mit selbst erbauten Flössen den Fluss in Hommage an den Transport von Holz auf derartigen Flössen ins Tal.

Santolaria3 HoyadeHuesca

Um das Motto Wasser nicht aus den Augen zu verlieren, kann man der „Ruta del Agua“ („Route des Wassers“) oder „Ruta de los Sentidos“ („Route der Sinne“) von der Eisenbrücke bis nach Erés folgen.

Das Patronatsfest findet in Santolaria zu Ehren von San Roque am 16. August statt. Am 10. Dezember werden Feierlichkeiten zu Ehren von Santa Eulalia und am 13. Dezember zu Ehren von Santa Lucía abgehalten. Beide Schutzheiligen des Ortes werden am langen Wochenende um den Verfassungstag gefeiert. Die Pilgerfahrt zur Kapelle „Santa Quitería“ wird am 22. März durchgeführt.

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