In diesem kleinen Ort im Flachland von Huesca erwartet den Besucher ein historisch-künstlerischer Schatz erster Güte: die Kapelle „Santa María del Monte“.

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Erstens: Die Kapelle besticht durch ihre Lage auf einer Anhöhe, einen Kilometer von Liesa entfernt, der als natürliche und landschaftlich als besonders wertvoll gilt. Zweitens: Das kleine Gotteshaus wurde wie zahlreiche anderen Kapellen in der Umgebung in der ausgehenden Romanik errichtet. Drittens: Im Inneren der Kapelle befinden sich Malereien aus der linearen Gotik, die sämtliche Innenmauern bedecken und die Steinigung von San Valero, San Vicente und Santa Catalina darstellen. Das gesamte Ensemble wurde 1931 zum Nationalmonument ernannt.

Die Pfarrkirche in Liesa ist San Pedro gewidmet und von den Gebäuden des Weilers umgeben, darunter gibt es auch einige bedeutende Häuser, wie die „Casa Launa“ (1795) oder die „Casa Marqués“ ebenfalls aus dem 18. Jahrhundert.

In der Umgebung von Liesa befinden sich die Reste einer Siedlung aus der Zeit der Hispano-Westgoten.

In Liesa wird am 18. Januar mit San Sebastián und am 15. Mai gefeiert.

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