März

Ya huele a primavera

¡Buenos días!

Ya huele a primavera, ¿verdad? Nos lo dice todo este entorno que empieza a despertar tras el letargo invernal que ya parece alejarse.

Son sin lugar a duda los almendros quienes nos regalan algunas de las más bellas instantáneas, sin olvidarnos de que entre sus ramas encontramos decorados algunos de nuestros más idílicos y emblemáticos paisajes. Hoy, como propuesta de naturaleza, elegimos el Salto de Roldán: un espacio natural destacado dentro de la Comarca de la Hoya de Huesca.

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Die Hoya de Huesca ist ein Übergangsgebiet zwischen dem Hochland der Vorpyrenäen und dem Ebro-Tal, mit einem Drittel Berglandschaft mit großen Waldgebieten und dem Rest als große Getreideebene. In der Mitte des Gebiets liegt die Stadt Huesca als Hauptstadt des Gebiets und der Provinz.


Die Fläche des Gebiets beträgt 2.525 km2. Es umfasst 40 Gemeinden, zu denen über 120 Ortschaften gehören. Die Einwohnerzahl des Gebiets beträgt 66.793 Einwohner, von denen rund 50.000 in der Hauptstadt Huesca gemeldet sind.


Dank ihrer Lage im Übergang vom Bergland ins Flachland bietet die Hoya de Huesca eine große Vielfalt an Natur- und Kulturgutsehenswürdigkeiten. In der Hoya de Huesca selbst unterscheidet man wiederum vier Unterbereiche:


Im Nordwesten befindet sich das Königreich der sogenannten „Mallos“. Es wird vom Fluss Gállego durchflossen und von den Sierras de Santo Domingo, Loarre und Caballera eingerahmt, die in die Ebenen La Sotonera und Val de Ayerbe übergehen. Die Bundesstraße A-132 führt quer durch und sein Mittelpunkt ist der Ort Ayerbe. Hier sind die Hauptsehenswürdigkeiten - neben vielen anderen - die „Mallos" in Riglos und Agüero, die Wildwasseraktivitäten auf dem Fluss Gállego, die Burg Loarre oder die Stiftskirche in Bolea.


Im Norden und Nordosten des Gebiets liegen die Sierra de Gratal und die Sierra de Guara mit ihrem großen Potenzial aufgrund der Diversität ihrer Landschaften. Man findet dort friedliche, verlassene Winkel wie die Stauseen ArguisVadiello und San Martín de la Val d´Onsera, die Sierra de Bonés, die Täler Belsué und Nocito und die sogenannte lineare Gotikroute, auf der man Kirchen mit Wandmalereien vom späten 13. Jahrhundert vor Ort besichtigen kann.


Die südliche Ebene ist das Gegenstück zu den Bergen und Canyons im Norden des Gebiets. Hier bildet der Ort Almudévar den Mittelpunkt und als Sehenswürdigkeiten sind die Steppenlandshaften Serretas de Piracés und Tramaced sowie das Wassersportcenter des Stausees Sotonera hervorzuheben.


Abschließend folgt die Provinzhauptstadt Huesca mit ihrer eigenen Dynamik. Die Stadt mit ihrer gemütlichen Altstadt, ihren interessanten Museen, Festen und abwechslungsreichen regelmäßigen kulturellen Veranstaltungen muss man unbedingt besucht haben.

 

 

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